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Auch wenn ohne die
Unterstützung der Geschäftsleitung und leitender Angestellter
nichts geht, kann eine frauen- und familienfreundliche Unternehmenskultur
nicht von oben verordnet werden. Vielmehr verlangt sie die
aktive Mitwirkung aller Betriebsparteien und Beschäftigtengruppen.
Insbesondere Personalvertretungen haben umfangreiche Mitwirkungsrechte
und -pflichten
in allen Bereichen der Personalpolitik und der Arbeitsorganisation.
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Bringen Sie Ihre Bereitschaft, Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern, innerbetrieblich offen zum Ausdruck. Initiieren Sie Auftaktveranstaltungen für Ihre Gleichstellungsinitiative, bei der Sie die Beschäftigten umfassend informieren und den innerbetrieblichen Dialog zum Thema Chancengleichheit fördern können.
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Um Arbeitsformen zu schaffen, die den verschiedenen betrieblichen Interessengruppen die Möglichkeit zur aktiven Mitwirkung geben, können Sie eine Projektgruppe einrichten, in der Unternehmensleitung, Betriebsrat, Personalverantwortliche und interessierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen repräsentiert sind.
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