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Betriebliche
Handlungsmöglichkeiten
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Schaffen Sie ein Unternehmensklima,
das werdende Eltern ermutigt, sich frühzeitig und vor den
gesetzlichen Anmeldefristen
zu
ihren Familienplanungen zu äußern. Treffen Sie frühzeitig
konkrete Rückkehrvereinbarungen und bestärken Sie die werdenden
Eltern ggf. in ihrem Wunsch, an ihren Arbeitsplatz zurückzukehren.
Prüfen Sie, ob Sie über den gesetzlichen
Kündigungsschutz hinausgehende Wiedereinstellungsgarantien
geben können.
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Ermutigen Sie auch
Väter zur Elternzeit.
Treten Sie innerbetrieblichen Vorbehalten gegenüber Vätern,
die sich an Familienaufgaben beteiligen wollen, offen entgegen.
Betriebliche Initiativen sind wichtig, um Vätern die Entscheidung
für die Familie zu erleichtern, Ängste zu nehmen und die innerbetriebliche
Akzeptanz zu fördern.
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Suchen Sie gemeinsam nach Vertretungslösungen. Überprüfen Sie, ob vorübergehende Neueinstellungen nötig sind oder ob durch Veränderungen im Arbeitszuschnitt Kollegen/innen Arbeitsbereiche übernehmen können. Kümmern Sie sich frühzeitig um die Einarbeitung der Mitarbeiter/innen, die die Vertretung übernehmen.
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Um Beschäftigte in der Elternzeit zur frühzeitigen Rückkehr an den Arbeitsplatz zu ermutigen und Qualifikationsverluste zu vermeiden, sollten Sie Möglichkeiten schaffen, während der Elternzeiten den Kontakt zum Betrieb aufrechtzuerhalten und das Fachwissen zu pflegen, um den Wiedereinstieg zu erleichtern.
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