Johann Weber – geboren am 08. September 1884 – erlernte in einem kleinen Dorf in der Eifel das Handwerk der Schreinerei und Tischlerei. Verheiratet mit Martha, sie hatten zusammen zwei Söhne, die nach den Kriegswirren in den Familienbetrieb einstiegen. Heute arbeiten auch deren Kinder und sogar der älteste Enkel schon mit. Friedrich Weber – geboren am 01. April 1887 – er tat es seinem Bruder nach und lernte im gleichen Betrieb wie sein Bruder. Er heiratete Johanna und bekam mit ihr sieben Kinder, wovon drei früh verstarben, wahrscheinlich legten diese Erlebnisse den Grundstein für die Gründung des Bestattungszweiges. Die Brüder legten im Jahre 1925 gemeinsam die Meisterprüfung im Schreinereihandwerk ab. Heute hat das Unternehmen 27 Mitarbeiter, die fast alle zur Familie gehören.
zum Unternehmen
Geschäftsfelder:
Der Bereich der Bestattungen ist immer ein wenig delikat und es muss einfühlsam vorgegangen werden. Aber dennoch musste man sich hier den neuen Trends anpassen. So möchten sich heute viele Menschen statt auf einem Friedhof in einem der neu entstandenen Friedwälder bestatten lassen. Auch die anonyme Urnenbestattung findet mehr und mehr Anhänger, so möchte ein mancher seinen Angehörigen die jahrelange Grabpflege ersparen. Zwar selten aber dennoch auf dem Programm ist eine etwas ungewöhnliche Art der Bestattung. So wird der Verblichene verbrannt und die Asche in einen Diamanten gepresst. Diesen kann man anschließen entweder als Anhänger an einer Kette tragen oder daheim auf den Kaminsims stellen.
Mitarbeiter/innen:
27 [davon 15 Frauen]Maßnahmen:
· Förderung von Frauen bei der beruflichen Weiterentwicklung
· Individuelle Arbeitszeitflexibilisierung
· moderne Arbeitsgestaltung

Kontakt:

Bestattungen Weber GmbH

Teichstraße 15

53902 Bad Münstereifel
Tel: 02253 – 87 15 33
Fax: 02253 – 87 15 00
eMail: info@weber-bestattungen.de
Internet: www.weber-bestattungen.de

Seit drei Generationen bietet das Familienunternehmen Weber Bestattungen Dienstleistung auf höchstem Niveau gepaart mit einfühlsamer Betreuung

 

Vor rund 100 Jahren gründete Johann Weber die Schreinerei und Tischlerei Weber zusammen mit seinem jüngeren Bruder Friedrich. Schnell stellten die Firmengründer fest, dass es sinnvoll und dabei einträglich ist, den Bereich des Sargbaus hinzuzunehmen. Gestorben wird halt immer sagte man sich. So allmählich kristallisierte sich innerhalb der Firmenchefs heraus, wer für welchen Zweig besser geeignet war. Also kümmerte sich Johann Weber mehr um den Bereich der Möbelschreinerei und sein Bruder Friedrich mehr um den Bestattungsbereich. Mit den Jahren gewannen beide mehr und mehr Erfahrung hinzu und auch die Kinder der beiden wurden mit in die Firma integriert. So ist das auch heute noch, hier lernt der Sohn oder die Tochter vom Vater und von der Mutter. Die gesamte Firmenstruktur befindet sich in Familienbesitz.

 

Auch auf dem letzten Gang mit der Zeit gehen

 

Der Bereich der Bestattungen ist immer ein wenig delikat und es muss einfühlsam vorgegangen werden. Aber dennoch musste man sich hier den neuen Trends anpassen. So möchten sich heute viele Menschen statt auf einem Friedhof in einem der neu entstandenen Friedwälder bestatten lassen. Auch die anonyme Urnenbestattung findet mehr und mehr Anhänger, so möchte ein mancher seinen Angehörigen die jahrelange Grabpflege ersparen. Zwar selten aber dennoch auf dem Programm ist eine etwas ungewöhnliche Art der Bestattung. So wird der Verblichene verbrannt und die Asche in einen Diamanten gepresst. Diesen kann man anschließen entweder als Anhänger an einer Kette tragen oder daheim auf den Kaminsims stellen.

 

Einfühlsam und Pietätvoll

 

Wenn ein lieber Mensch heimgegangen ist, dann ist hier viel Einfühlungsvermögen gefragt. Nicht immer konnte damit gerechnet werden, dass der Tod eintritt, gerade bei Unfällen und beim Tod von Kindern muss hier ganz besonders vorsichtig und auch liebevoll mit den Hinterbliebenen und auch mit dem Toten umgegangen werden. Somit nehmen die Firmenangehörigen auch sämtliche Weiterbildungsmöglichkeiten auf diesem Sektor wahr.